eSports

Seit einigen Jahren wird der sogenannte „eSports“ immer populärer.Durch die Vernetzung der Welt mit dem Internet ,und somit die Einbindung dessen in unsere Infrastruktur,werden auch virituelle Kämpfe abgehalten.In kleinen Räumen oder gar großen Stadions
finden diese, mit großem Publikum statt.Dieses muss nicht mal im live dabei sitzen.Durch „Livestreams“ werden die Bildschirme,Webcams der Spieler,die Kamera der Moderatoren und deren Mikrofone in Echtzeit auf Streamportalen wie twitch.tv kostenfrei bereitgestellt.

Und in solchen Turnieren geht es nicht mehr um Spaß.
Es geht um Geld.Viel Geld um genau zu sein.Bei dem LCS Turnier vom MOBA-Game „League of Legends“ kriegten die Erstplazierten 50.000 Dollar.Der Drittplazierte muss sich leider mit nur „läppischen“ 15.000 Dollarn zufriedengeben.Natürlich ist das ziemlich wenig, wenn man bedenkt das sich das gewonnene Team das Preisgeld teilen muss.Aber neben den Preisgeldern erhalten diese auch noch Geld von deren Sponsoren und dem Merchandising.Schlecht leben werden sie davon jedenfalls nicht.eSports gibt es fast in fast allen Gamenichen gut vertreten.Von Echtzeitstrategie bis hin zu Rundenbasierenden sowie FPS und MOBA-Games.Alle sind dabei.Die Profispieler betreiben dies als Vollzeitjob.Sie trainieren mit ihrem Team oder streamen.Gelegentlich machen sie Werbung um ihr Einkommen nochmal zu erhöhen.Gewiss sind die Profi-eSportler keine Millionäre,aber arm sind sie auf jedenfall nicht.Profigamer kann ein erfolgreicher Beruf sein,wenn man Talent im Spiel ,sowie Teamfähigkeit und Engagment im Team aufweist.
Wer aber sich auch noch schulisch weiterbilden will, der kann „Dota“ in China studieren.Im asiatischen Bereich floriert die eSports-Branche und wird als Kulturgut angesehen,hoffentlich, in naher Zeit auch in Europa und Amerika.