Umzug Von William Hill Schadet Den Britischen Online Casinos

William Hill Casino und Ladbrokes Casino sind zwei der größten Unternehmen der britischen Casinospiele. Die Entscheidung dieser Unternehmen ihre Geschäfte nach Gibraltar zu verlagern, schadet den restlichen Unternehmen für Casinospiele, die noch in Großbritannien verblieben sind.

William Hill Casino entschied sich als erstes seine Geschäfte nach Gibraltar zu siedeln. Diese Entscheidung fiel dem Anbieter für Online Casinos nicht schwer, nach dem ihnen klar wurde, dass die Steuern dort nur 3% ausmachen im Vergleich zu den 15% in Großbritannien. Einige Wochen später gelang auch Ladbrokes zu der gleichen Entscheidung.

Der Umzug dieser zwei großen Unternehmen hinterlässt bei vielen in Großbritannien das Gefühl, dass die Regierung die Unternehmen für Online Casinospiele (www.casinovergleich.eu/slot-games) aus dem Land vertrieben hat. Denn eine Sache ist klar, Großbritannien verliert große Einkünfte durch den Umzug dieser Casinospiel-Giganten.

John Coates, Vorsitzender der Remote Gaming Association meinte, dass Großbritannien dieser Branche erfolgreich den Rücken zugedreht hat. Der Umzug dieser Unternehmen sorgt seiner Ansicht nach dafür, dass die Online Casino Betreiber mit Sitz in Großbritannien es viel schwerer haben werden, mit den Betreibern außerhalb von Großbritannien zu konkurrieren.

Eine ähnliche Situation findet auch in den USA statt, nur gibt es dort keine legalen Betreiber innerhalb des Staates. Die gesamten Casinoaktivitäten, die amerikanische Kunden ausführen, werden auf Websites außerhalb des Staates abgewickelt. Daher versucht der Abgeordnete Barney Frank eine Regulierung der Internet Casinospiele im Staat zu verwirklichen.

Gordon Brown versuchte durch die Einführung einer Steuer von 15% mehr Unternehmen für Online Casinospiele nach Großbritannien zu ziehen. Doch dieser Schuss ging nach hinten los und inzwischen steht Großbritannien in der Gefahr alle Unternehmen in dieser Branche zu verlieren, falls die Regierung nicht bald Maßnahmen ergreift, um diese hohe Steuer zu verringern. Denn sollte dies nicht geschehen, werden wohl auch die restlichen Unternehmen wie William Hill nach Gibraltar umziehen. Mehr über Online Casios erfahren Sie auf www.casinovergleich.eu

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Dead Rising 2

Mehr Spaß mit Zombies

Seit der Veröffentlichung von „Dead Rising“ vor mehr als vier Jahren hat sich nicht viel geändert und eines ist mit Sicherheit gleich geblieben: Der Thrill sich völlig alleine gegen Horden stumpfsinniger Monster behaupten zu müssen. Während man sich seinen Weg durch die untoten Massen schlägt, bombt oder sägt, rettet man im Vorbeigehen eventuell noch den einen oder anderen Überlebenden, befreit die Welt von gefährlichen Psychopathen und deckt idealerweise die furchtbare Wahrheit auf, die alles verändern könnte. Leider krankt „Dead Rising 2“ an denselben Schönheitsfehlern, wie bereits das Original: Häufige Ladeunterbrechungen stören den Spielfluss und die Steuerung ist, insbesondere wenn man hinter dem Steuer eines Vehikels sitzt, unausgereift und macht Präzision zu einem Glücksspiel. Das kann dem ungeheuren Unterhaltungswert, durch den sich der Kern des Spiels nach wie vor auszeichnet, aber nicht wirklich schmälern: „Dead Rising 2“ bietet ein eigenständiges und einzigartiges Spielerlebnis, dem man sich nur schwer entziehen kann.

Zombrex für alle

Chuck Greene befindet sich in einer schwierigen Situation: Seine Tochter wurde bereits vor Jahren von einem Zombie gebissen und braucht nun jeden Tag ihre Dosis des Wundermittels Zombrex, um sich nicht ebenfalls in eine untote Fleischfresserin zu verwandeln. Außerdem taucht ein Video auf, dass ihn als Komplizen einer Untoten-Invasion in Fortune City darstellt und damit als medialen Buhmann brandmarkt. Die Geschichte in „Dead Rising 2“ ist persönlicher geworden. Während man kontinuierlich nach den Medikamenten für das Töchterchen sucht, ist man gleichzeitig bestrebt, die rufmordende Verschwörung aufzudecken. Der Identifikation mit der Hauptfigur tut das gut: Chuck ist durch seine väterliche Sorge einfach sympathischer als der ruppig-aggressive Frank West des Originals.
Aber auch das Spieldesign hat man merklich aufgepeppt, schließlich ist es jetzt möglich Objekte miteinander zu wahren Waffenmonstrositäten zu kombinieren. Schon mal ein Maschinengewehr an den Arm eines Roboter-Bärs angebracht? Das ist dann jetzt die Chance.

Mittlerweile gibt es eine stattliche Anzahl von Zombie Spielen auf dem Markt, aber „Dead Rising 2“ beweist, dass der nicht enden wollende Kampf gegen die Untoten mehr sein kann, als ein hirnloses Gemetzel. Das System zur Erschaffung eigener Waffen ist abwechslungsreich und mörderisch amüsant. Die überholungsbedürftige Steuerung kann es nicht verhindern: „Dead Rising 2“ ist eine großartige Fortsetzung eines der originellsten Open-World Games auf dem Spielemarkt.

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WoW schlägt sich wacker gegen den Rest der Welt!

World of Warcraft ist wohl das bekannteste Onlinerollenspiel dass erstmals 23. November 2004 online ging. Mittlerweile ist es in 12 Ländern veröffentlicht worden. Aber nicht in allen auf ein Mal. Es hat schon eine gewisse Zeit gebraucht.

Gute Dinge will Weile haben

Im Verlauf der Zeit vom 23.11.2004 bis zum 6.8.2008 kam das Spiel in den Ländern Vereinigte Staaten, Neuseeland, Kanada, Australien, Mexiko, Südkorea, Europa, Singapur, China, Republik China, Hongkong und Macao, Südafrika und Russland heraus.

Sicherlich war es für den Hersteller „Blizzard Entertainment“ eine genau so große Überraschung als auch für die Spieler selber, dass dieses MMO so eingeschlagen hat wie eine Bombe. Die Höchstzahl der Spieler erreichte das Spiel im dritten und vierten Quartal des Jahres 2010. Dabei betrug die offizielle Abonnementanzahl etwa 12 Millionen Spieler.

Das wohl am meisten gespielte Spiel

Natürlich behält ein Onlinespiel nicht kontinuierlich seine Spielerzahl. Mit den Spielerzahlen geht es auf und ab wie an der Börse. Mit der Zeit ist die Spielerzahl wieder auf 9,6 Millionen Spieler gesunken. Ursache ist hierbei allerdings nicht, dass das Spiel möglicherweise zu langweilig geworden sein könnte, sondern dass die Konkurrenz im MMORPG-Bereich stark angestiegen ist. Ein gutes Beispiel ist hierbei die Bedrohung der Free to Play Spiele. Im Gegensatz zu World of Warcraft, welches im Monat durchschnittlich 13 Euro kostet (der Preis kann von Land zu Land abweichen), sind Free to Play Spiele, die auch einfach nur als F2P-Games bezeichnet werden vollkommen kostenlos. Im Gegensatz zu WoW bieten die F2P Spiele einen Item-Shop, in dem ein Spieler für echtes Geld diverse Gegenstände für seinen Charakter kaufen kann. Diese können ihm einen spielerischen Vorteil verschaffen.

Der drohende Schatten der Free to Play Szene

Mittlerweile sind viele MMORPG´s die vorher monatliche Spielgebühr verlangten auf die F2P-Schiene übergewechselt. Meistens war es dabei auch der Grund, dass die Spielerzahlen bedrohlich in den Keller gingen. Ein Paradebeispiel war hier leider das Spiel „Der Herr der Ringe online“. Das Spiel, welches von Codemasters veröffentlicht wurde, ist aufgrund diverser Probleme seit dem Jahr 2004 immer wieder verschoben worden. Als es nun doch endlich im Jahr 2007 doch noch an den Start ging. Es hielt sich gut. Allerdings wurde April 2011 angekündigt, dass die Firma Turbine Inc. das Projekt dann übernehmen werde. Nun ist das Spiel mittlerweile auch Free to Play. Seid dem bietet das Spiel selbstverständlicherweise auch einen Itemshop.

Bis es allerdings bei dem MMO-Riesen World of Warcraft zu solch einer Situation kommet, ist der Hersteller Blizzard mit Sicherheit noch weit entfernt. Das nun als Letztes erschienene Add-On „Myst of Panadria“, war sicherlich noch nicht das Letzte gewesen.

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